Edelstahl. Substanz bewahren.

Wieso können Regentropfen Stahlträger auflösen? Warum ist der Kölner Dom nach 750 Jahren immer noch eine Baustelle? Weshalb ist Edelstahl auf 157 Meter Höhe langlebiger als jedes andere Baumaterial? Antworten gibt's im IdeenPark.

 

Edelstahl am Dom? Wozu?

Ein großes Bauwerk wie der Kölner Dom ist nie fertig. Der Zahn der Zeit nagt unermüdlich und erfordert permanente Instandsetzungsarbeiten. Seit hierbei Edelstahl eingesetzt wird, der resistent gegen Klima- und Umwelteinflüsse ist, können die Baumeister jedoch etwas aufatmen.

Widerstand leisten gegen den Rost.

157 Meter ist der Kölner Dom hoch. Besonders in seinen höheren Teilen ist die Belastung der Baumaterialien durch Wind und Wetter enorm. Das früher viel eingesetzte Eisen neigt zum Rosten und sprengt dabei den Stein. Deshalb wird heute bevorzugt Edelstahl für Reparaturen verwendet. Denn Edelstahl ist selbst andauernder harter Beanspruchung durch aggressive Umwelteinflüsse gewachsen.

Die ewige Baustelle.

Bei seinem Alter von über 750 Jahren gibt es am Kölner Dom immer etwas auszubessern. Das erledigt die Dombauhütte mit mehr als 80 Angestellten und einem Jahresbudget von mehreren Millionen Euro. Damit der Reparaturaufwand langfristig sinkt, verwendet man bevorzugt Baumaterialien, die möglichst lange halten. Wie zum Beispiel Edelstahl.

400.000 Kubikmeter.

Ein Meter mal ein Meter mal ein Meter sind ein Kubikmeter. In den Kofferraum eines Kombis passen nicht mal zwei dieser Würfel. In den Kölner Dom dagegen rund 400.000. Das macht den Kölner Dom zu einem der größten Bauwerke seiner Epoche. Weltweit.

Entdecken Sie mehr. Im IdeenPark.

Edelstahl und Sandstein live erleben. Mit der Dombaumeisterin diskutieren. ThyssenKrupp Mitarbeitern Fragen stellen. Bei Mitmach-Aktionen Spaß haben. Und viel viel mehr. Alles ist möglich im IdeenPark.

  • Hast Du das Zeug zum Dombaumeister? Probiere es aus und baue einen stabilen Spitzbogen nach historischem Vorbild. Lego ist genug da.