
Pressemitteilungen von ThyssenKruppPressemitteilung vom 22.05.2008 Bundesaußenminister Steinmeier zu Besuch im IdeenParkVize-Regierungschef kickt mit Fußball-Weltmeisterinnen / 205.000 Menschen kamen bis Donnerstag in die Technik-Erlebnis-Welt Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hat im IdeenPark mehr Engagement zur Sicherung des Technologiestandortes Deutschland gefordert. „Wir leben davon, dass wir für innovativ gehalten werden“, sagte Steinmeier am Donnerstag in einem Gespräch mit Jugendlichen. „Das Markenzeichen ‚Made in Germany’ hat noch immer einen guten Klang, das ist ein ungeheures Kapital für Deutschland.“ Allerdings müssten verstärkte Anstrengungen unternommen werden, das hohe Niveau auch zu halten. Dazu sei es notwendig, junge Menschen für Technik und Naturwissenschaft zu begeistern. „Ohne diesen Ideenpark könnten selbst Schulpolitiker das notwendige Maß an Motivation nicht erreichen“, lobte der Vize-Regierungschef die große Technik-Erlebnis-Welt in der Stuttgarter Messe. Angesichts der vielen globalen Herausforderungen seien Innovationen dringend geboten, sagte Steinmeier. Künftig würden regionale Konflikte nicht mehr um Land oder ideelle Werte geführt, sondern um Ressourcen. Für ein Land wie Deutschland stellten diese Risiken, etwa der hohe Ölpreis, aber auch eine Chance dar. „Überall auf der Welt werden die Ressourcen knapper. Wir müssen Methoden entwickeln, sie besser zu nutzen“, sagte Steinmeier. Ganz besondere Konfliktkraft habe der knappe Rohstoff Wasser. Der Vorstandsvorsitzende der ThyssenKrupp AG, Dr. Ekkehard Schulz, verwies auf die vielen Exponate im Ideenpark zur besseren Nutzung der knappen Rohstoffe. „Gerade beim Wasser zeigen wir hier am Beispiel einer Meerwasserentsalzungsanlage, wie man mit hochmodernen Werkstoffen aus Meerwasser Süßwasser gewinnen kann.“ Frauenfußballerinnen bekommen ihren eigenen WM-Pokal Auch die Frauen der Fußballnationalmannschaft waren im Ideenpark zu Gast. Ihnen wurde eine besondere Ehrung zuteil: Jede von ihnen bekam von Schulz eine exakte Kopie des WM-Pokals überreicht, den sie im vorigen Herbst bei der Weltmeisterschaft in China gewonnen hatten. Damals hatte Schulz, der anlässlich der Technology Days von ThyssenKrupp in Shanghai gewesen war, an der Siegerfeier der Fußballfrauen teilgenommen. „Die Damen hatten sich beklagt, dass es nur einen Pokal für alle gebe. Da habe ich jeder ihren eigenen versprochen“, sagte Schulz. „Es kommt selten vor, dass solche Versprechungen gehalten werden“, sagte Mittelfeldstrategin Renate Lingor. Sie zeigte sich zusammen mit ihren Mitspielerinnen überzeugt, bei der Olympiade in Peking an den Erfolg von Shanghai anzuknüpfen: „Wir haben gute Chancen, unsere Truppe ist gut drauf.“ Steinmeier überlistet automatisierten Torhüter Goalias Beim Elfmeter-Schießen auf den automatisierten Torhüter „Goalias“ der Universität Stuttgart hatte der Außenminister mehr Glück als die meisten der Fußball-Damen. Sein Schuss landete ungehindert in der rechten unteren Torecke. Von den Frauen konnte nur Ursula Holl mit einem Aufsetzer den künstlichen Torwart überlisten. Auch der Sänger und Chef der Popgruppe „Pur“, Hartmut Engler, scheiterte an dem künstlichen Torwart.
Hinweis an die Redaktionen: Fotos von der Veranstaltung und vom IdeenPark können ebenfalls von der Website https://www.zukunft-technik-entdecken.de herunter geladen werden. Die Fotos liegen im Bildarchiv des dortigen Pressecenters. Ansprechpartner: ThyssenKrupp AG
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Alexander Wilke
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